26. Oktober 2013

Berggehen: Seekar - Seeberg Überschreitung

Anfahrt: 6215 Achenkirch, Österreich
Ausgangspunkt: Achenkirch (965m)
Ziel1: Seekar Spitze (2055m)
Ziel2: Seeberg Spitze (2085m)

20131026_Berggehen_Seekar-Seeberg-Überschreitung

Route:
Achenkirch (965m) - Kogelalm (1279m) - Seekaralm (1508m)- Seekar Spitze (2055m) - Seeberg Spitze (2085m) - Pertisau (950)


GPS:

Zeit:
-Gesamt = 3h 40min
-Aufstieg = 1h 40min (Seekar Spitze) , 50min (Seeberg Spitze)
Höhe: 1400Hm
Entfernung: 13km

Bemerkungen: Karwendel , Wunderschöner Ausblick auf den Achensee

Einkehrmöglichkeit: Kogelalm , Seekaralm

Begleiter: -

CharakterRoutenbeschreibung: Am Ostufer des Achensees erstreckt sich ein großes Massiv mit zwei markanten Gipfeln. Der Seekarspitze oberhalb von Achenkirch und der Seebergspitze oberhalb von Pertisau.
Der Ausgangspunkt dieser Tour ist nahe der Ferienwohnung Hinterwinkl in Achenkirch, in der Umgebung stehen mehrere Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Anfangs folgt man der Forststraße Richtung Kogelalm (1279m), stellenweise kann man auf einen Steig ausweichen. Anschließend folgt man dem Straßenverlauf bzw. Steig zur Seekaralm (1508m). Von hier beginnt ein eher durchwegs steiler Anstieg hinauf zur Seekar Spitze (2055m). Der Anstieg ist teilweise felsig aber ohne Probleme zu meistern. Oben angekommen erwartet einem ein wunderbarer Blick auf den Achensee, diesen Ausblick verliert man auch bis zum Ende der Tour nicht aus den Augen.
Hier beginnt die Gratwanderung, der Grat ist eher breit und nicht ausgesetzt. Von einem Sattel startet der Aufsteig zur Seeberg Spitze (2085m). Am Gipfel angelangt kann man entscheiden, ob man weiter nach Pertisau gehen möchte oder eine Rundtour über die Peisil Alm nach Achenkirch zurück. Generell kann man von der Seekar Spitze vom Sattel und von der Seeberg Spitze zur Peisil Alm / Peisil Sattel (Übergang Gerntal) abzweigen.
Folgt man dem Weg Richtung Pertisau weiter, kommt man bald auf einen angenehmen Steig im Wald. Dieser Endet direkt am Hotel Kristall, ebenfalls ein Parkplatz vorhanden. Die Route kann grundsätzlich auch umgekehrt gegangen werden, würde ich aber nicht empfehlen da die Felspassagen (immer Nordseite) besser im Aufstieg begangen werden sollten.

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