1. November 2016

Berggehen: Maukspitze - Ackerlspitze - Kleines Törl

Anfahrt: Ellmau, Österreich
Ausgangspunkt: Wochenbrunneralm (1088m)

Ziel 1: Maukspitze (2231m)
Ziel 2: Ackerlspitze (2329m)
Ziel 3: Kleines Törl (2102m)


Route: Wochgenbrunneralm (1088m) - Gaudeamushütte - Westl. Hochgrubachkar - Alte Ackerlhütte - Östl. Hochgrubachkar - Niedersessel - Maukspitze (2231m) - Ackerlspitze (2324m) - Fritz-Pflaum-Hütte - Kleines Törl (2102) - Gildensteig - Gaudeamushütte - Wochenbrunneralm


GPS:



Tourdaten:
Zeit:

-Gesamt = 7h
Höhe: 1700Hm
Entfernung: 17km

Bemerkungen: Wilder Kaiser , Klettern I. / II.

Begleiter: Bani

Tourbeschreibung: Die Maukspitze und Ackerlspitze sind die am weitesten östlich gelegenen Gipfel am Wilden Kaiser. Über beide Gipfel gibt es eine lohnende Überschreitung mit Erweiterung auf die Nordseite ins Herz des Kaisers. Beide Gipfel sind verhältnismäßig einfach zu erreichen und sind deshalb auch sehr beliebt. Der Parkplatz an der Wochenbrunneralm dient als Ausgangspunkt. Von dort über den Forstweg zur Gaudeamushütte. Ab hier der Beschilderung folgen auf den Wilder Kaiser Steig nach Osten.
Panorama über Wilder Kaiser Steig
Vorbei am Hochgrubachkar zum alten Fundament der verfallenen Ackerlhütte.
Am Hochgrubachkar, i.H. der Aufstieg zur Maukspitze
Weiter über die erste Steilstufe hinauf zum Niedersessel. Der Weg ist nicht schwierig aber ausgesetzt und viele lose Steine auf den Grasschrofen.
Der Aufstieg zum Niedersessel
Nun durch das Kar zur steilen Rampe Richtung Maukspitze.
Das Kar am Niedersessel
Die Aufstiegsrampe zur Maukspitze
Der Weg ist durchgehend gut markiert.
Gute Markierungen
Beeindruckende Wände
Das Gelände bleibt überwiegend im I. Grad und schlängelt sich über die Rampe nach oben auf den Grat. Bald sieht man schon das Gipfelkreuz der Maukspitze.
Über die Schrofen geht es bergauf
Blick zum Gipfel der Maukspitze
Kurz vor dem Grat
Am Grat angelangt sieht man nun die Gratverlängerung von der Mauk- auf die Ackerlspitze für den weiteren Weg.
Weiter über den Grat zur Maukspitze
Das Gipfelkreuz auf der Maukspitze
Die Maukspitze ist ein sehr guter Aussichtsberg, in jede Richtung hat man genug Platz um schöne Blicke zu erlangen.
Lärcheck und Blick nach Bayern
Die Maukspitze
Tafel am Gipfelkreuz
Weiter über den Grat hinunter in die Scharte.
Der Grat zur Ackerlspitze
Auf dem Weg passiert man ein Bilderbuch Felsenfenster und es geht über eine kurze luftige Gratstelle.
Felsenfenster
Felsensfenster
Schmales Gratsück
Der Aufstieg zur Ackerlspitze
Rückblick zur Maukspitze
Anschlißend erreicht man die Scharte durch die der Klettersteig als Normalweg zur Ackerlspitze führt.
Scharte zwischen Mauk- und Ackerlspitze (Klettersteig)
Der Aufstieg zur Ackerlsitze geht über weitgezogene Serpentinen, hier muss besonders auf Steinschlag geachtet werden.
Über grasige Serpentinen bergauf
Blick zu Gipfel bevor man in die Nordseite wechselt
Sobald man den felsigen Teil erreicht wird in die Nordseite gequert. Hier erreicht man einen zweiteiligen Kamin der zum Gipfel führt.
Auf der Nordseite zum Kamin
Durch den Kamin .
Durch den Kamin ..
Durch den Kamin ...
Auch die Ackerlspitze bietet einige schöne Blick in die umliegende Kaiser Landschaft.
Das Gipfelkreuz auf der Ackerlspitze
Rückblick zur Maukspitze
Tiefblick am Gipfel
Das Gipfelkreuz
Blick nach Westen
Auf der Ackerlspitze
Für den Abstieg geht es nun auf die Nordseite. Der Weg wird hier sehr steil und ausgesetzt. Teils auch sehr bröselig, man muss auf jeden Fall konzentriert bleiben bis mann diese Passage überwunden hat.
Abstieg nach Nordwesten
Felsenfenster nach Süden
Der Weg ist verblasst markiert aber man findet sich recht gut zurecht.
Abstieg auf die Nordseite
Die Nordseite ist heikler im Abstieg
Bei unserer Tour waren einige Schneefelder, die wir aber entweder umgehen oder umklettern konnten. Sollte hier mit mehr Schnee zu rechnen sein wird es heikel. Leichtsteigeisen als Sicherheit wären dann bestimmt kein Luxus.
Vereinzelte Schneefelder müssen umklettert werden
Vereinzelte Stellen müssen abgeklettert werden der Fels ist durchgängig sehr gut.
Abklettern Richtung Fritz-Pflaum Hütte
Fritz-Pflaum Hütte und Mitterkaiser
Abklettern über den Steig
Im unteren Teil wird der Steig wieder flächer aber dafür schottriger und rutschig. Ganz unten ist es wie über einen Schotterriesen.
Weiter unten wird der Steig wieder flächer
Unten geht es über Schotterreisen
Der weitere Weg quert über die Schotterriesen ín einem Bogen zur Fritz-Pflaum Hütte.
Schotterquerung Richtung Fritz-Pflaum
Ein Einheimischer
Wir sind aber gleich in direkter Linie über das Kar zum kleinen Törl gequert.
Abkürzung durch das Kar Richtung Kleines Törl
Unterhalb des Wegs
Unterhalb des Übergangs haben wir den Weg wieder erreicht und folgen diesem Richtung Scharte.
Wieder zurück auf dem Weg zum Kleinen Törl
Weiter oben ist der Weg auch seilversichert und ähnelt einem leichten Klettersteig.
Seilversicherung vor dem Kleinen Törl
Das Kleine Törl
Rückblick zum Mitterkaiser vom Kleinen Törl
Blick nach Westen
Am Kleinen Törl kann man nochmal den Blick nach Süden genießen. Gut erkennen kann man den Großblockner den Großvenediger und etwas näher den Hahnenkamm.
Panorama nach Süden: Großglockner Großvenediger
Tiefblick zur Wochenbrunneralm
Blick zum Hahnenkamm
Vom Kleinen Törl folgen wir nun dem Gildensteig wieder steil und ausgesetzt hinunter zum Wilder Kaiser Steig wo sich schließlich der Kreis schließt.
Abstieg über Gildensteig, Rechts Gruttenhütte und Ellmauer Halt
Das Kleine Törl
Panorama über Kleines Törl , Regalmspitze und Hochgrubachspitze
Zurück an der Gaudeamushütte noch einen Rückblick auf das Panorama des Kaisers in der Nachmittagssonne.
Rückblick auf den Wilden Kaiser
Eine Super Tour die man bestimmt in verschiedenen Varianten wiederholen kann.

Keine Kommentare:

Kommentar posten