21. Februar 2019

Schitour: Zwieselbacher Roßkogel

Anfahrt: 6184 St. Sigmund im Sellrain, Österreich
Ausgangspunkt: Weiler Haggen - Sellrain (1643m)
Ziel: Zwieselbacher Roßkogel (3080m)


Route: Weiler Haggen (1643m) - Krespesbach - Unteres Zwickel - Oberes Zwickel - Flachstück - Steilhang - Krespesferner - Zwieselbacher Roßkogel (3080m) - Abfahrt wie Aufstieg

GPS:



Tourdaten:
Zeit:

-Gesamt = 4h 45m
-Aufstieg = 3h 20min
Höhe: 1400Hm
Entfernung: 18,8km

Bemerkungen: Stubaier Alpen , Sellrain

Begleiter: Gustl , Heidi

Tourbeschreibung: Es wurde wieder mal Zeit für einen Besuch im Sellrain. Als Ziel wählten wir den Zwieselbacher Roßkogel. Unser Ausgangspunkt in St. Sigmund am Weiler Haggen.
Die ersten Meter folgen wir dem Krespesbach taleinwärts bis man weit hinten bereits eine Engstelle erkennen kann.
Taleinwärts entlang des Krespesbach
Kurz vor der ersten Zwing
Das Zwickl
Gute Bedingungen in der Engstelle
Die "erste Zwing" kann bei schlechten Bedingungen durchaus ein Problem darstellen. Bei uns aber super Bedingungen mit griffigem Schnee. Harscheisen bzw. Steigeisen können wir ratsam sein.

Könnte bei wenig Schnee problematisch sein
Das Eis ist gut mit Schnee bedeckt
Ab der Stufe führt die weitere Route vorbei an einer kleinen Jagdhütte. Links um einen Kogel herum  bis man die zweite Zwing auf der rechten Seite erreicht. Diese haben wir aufgrund des genügenden Schnees seitlich umgangen und darübei hinaus gequert.
Flacher Teil in der Mitte
Hinter dem Eck kommt die Zweite Engstelle
Ein schöner Tag
Nach dem zweiten Zwickel kommt noch eine Flachstück (auf Höhe des Krespessees) bis man die Steilstufe zum Krespesferner erreicht. (im Normalfall keine Spalten zu erwarten)

Die obere Zwing
Selfie
zwischen oberem Zwickel und Steilstufe
Nach der Steilstufe
Kurz vor dem Gletscher Becken
Panorama zurück
Der Gipfel ist in Sicht
Panorama nach Süden
Blick zum Gipfel
Ab hier blickt man bereits auf die Gipfelflanke. Der weitere Weg hält sich am Sommerweg in einem weitem Bogen zum Gipfelanstieg orthographisch rechts. Die Flanke ist felsdurchsetzt deshalb machen wir ein Schidepot und steigen zu Fuß zum Gipfel. Es wäre möglich zentral vom Kreuz abzufahren, aber wenig lohnend.
Weite Umrundung um das Becken
Die letzten Meter zum Schidepot
Bis zum Gipfel zu Fuß
Tafel am Gipfel
Das Gipfelkreuz
Gipfelfoto
Vom Gipfel hat man einen schönen Blick auf die höheren Gipfel der Stubaier Alpen, diese begrenzen spektakulär die Fernsicht. In die Gegenrichtung nach Norden hat man hingegen keine höheren Nachbaren und hat dementsprechend weitere Blicke.
Panorama Stubaier
Panorama Ötztaler
Am Gipfel
Gipfel Panorama
Rückblick zum Gipfel
Am Schidepot
Für die Abfahrt gäbe es eine gute Variante ins Gleirschtal über die Pfortsheimer Hütte nach St. Sigmund. Die Abzweigung ist direkt oberhalb des Gletschers vor der Rotgrubenspitze. Mit einem Transfer über die Hauptstraße zum Ausgangpunkt hätte man somit eine schöne Runde. Leider hatten wir im Vorfeld nicht genügend Infos gesammelt, daher schien uns die Abfahrt vorort nicht lohnenswert und fuhren ab wie Aufstieg.
Blick zur Abfahrts Variante ins Gleirschtal
Abfahrt zum Oberen Zwickel
Wunderbarer Tag
Abfahrt...
... zum...
...Unteren...
...Zwickel
Rück vom Forellenhof ins Krespestal
Prost
Sellrain war wie immer einen Besuch wert! Die Schneeverhältnisse waren zwar nicht berauschend aber auch kein großes Ärgernis. Ich würde sagen bis zum nächsten mal...

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