6. Januar 2018

Schitour: Patscherkofel (Föhnsturm)

Anfahrt: 6082 Patsch, Österreich
Ausgangspunkt: Parkplatz Patscherkofelbahn (1000m)
Ziel: Patscherkofel (2246m)


Route: Parkplatz Patscherkofelbahn (1000m) - Piste - Waldweg - Patscher Alm - Patscherkofel Schutzhaus - Ziehweg - Patscherkofel (2246m) - Abfahrt über Piste

GPS:



Tourdaten:
Zeit:

-Gesamt = 3h 40m
-Aufstieg = 2h 50m
Höhe: 1246Hm
Entfernung: 14,5km

Bemerkungen: Tuxer Alpen , Föhnsturm Spitze 125km/h , (Zitronenkur)

Begleiter: Heidi

Tourbeschreibung: In unserer gemeinsamen Fastenzeit, suchten wir uns eine gemütliche Tour nahe einer Piste. Das Ziel der Patscher Kofel, Hausberg der Innsbrucker. Es war zwar starker Föhn aus dem Wipptal gemeldet aber das wurde sage ich mal ignoriert.
Start vom Parkplatz an der Talstation über die Piste durch den Tunnel der Abfahrt.
Tunnel Abfahrt
Ber der ersten bietenden Gelegenheit bogen wir auf die Rodelbahn zur Patscher Alm.
Von der Piste auf die Rodelbahn
Und weiter durch den Wald...
Und weiter durch den Wald
Kleine Hindernisse
Blick ins Inntal
Über eine alte Lifttrasse geht es schließlich zur Bergstation der neu errichteten Bergbahn.
Parallel zur Lifttrasse Richtung Bergstation
Blick von der Bergstation ins Inntal
Nach der Bergstation weiter über den flachen Ziehweg auf die Südseite des Bergs. Ab hier ging es nun zwischen den Serpentinen bergan direkt Richtung Gipfel. Der Wind wurde allmählich stärker.
Vom Ziehweg über die Hänge richtung Gipfel
Blick zum Pfoner Kreuzjöchl
Der Sendemast am Gipfel
Auf den letzten Hängen musste man immer mehr gegen den Wind ankämpfen.
Auf den letzten Metern wird der Sturm stärker
Am Gipfel Plateau bei der Gipfelstube hatten wir ein windstilles Plätzchen zum abfellen. Bergab musste dann gegen den Wind ebenfalls angeschoben werden :-D
Schutz vor dem Wind bot die Gipfelstube
Gipfelfoto
Radar und Gipfelkreuz
Das Gipfelkreuz
Blick nach Süden
Schneeverfrachtung im Sturm
Blick vom Gipfel ins Inntal
Bereit für die Abfahrt
Die Gipfelstube
Nach ein paar Kehren war der Wind wieder abgehängt. Der Wind hatte aber auch etwas Gutes: Dadurch, dass der Lift außer Betrieb war gehörte die gesamte Abfahrt den Tourengehern.
Ein Blick ins Tal ohne Wind
Blick zur Europabrücke
Das Schutzhaus an der Bergstation
Rückblick zum Gipfel
Abfahrt über die einsame Piste
Blick ins Stubaital
Die Abfahrt zurück zum Parkplatz
Insgesamt dann doch eine abwechslungsreiche Tour. Besser als wir vor dem Aufbruch erhofft hatten.

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