12. März 2016

Schitour: Peilspitze - Blaser

Anfahrt: 6152 Trins, Österreich
Ausgangspunkt: Trins (1300m)

Ziel 1: Peilspitze (2392m)
Ziel 2: Blaser (2241m)


20160312_Schitour_Peilspitze_Blaser

Route: Trins Parkplatz (1300m) - entlang Talbach - Lawinenverbauungen - Peilspitze (2392m) - Abfahrt - Blaser Hütte - Blaser - Abfahrt über Forstweg


GPS:

Tourdaten:
Zeit:

-Gesamt = h
-Aufstieg = 3h (Peilspitze) , 45min (Blaser)
Höhe: 1175Hm
Entfernung: 14,6km

Bemerkungen: Stubaier Alpen , Gschnitztal

Begleiter: Bani , Gustl

Tourbeschreibung: Eine Tour der besonderen Art. Grundsätzlich das Gegenteil einer perfekten Tour.  Der Wetterbericht hat eine deutliche Besserung im Süden versprochen, war dann leider nicht der Fall. Gleich zu beginn haben wir uns vom Gelände leiten lassen anstatt der Karte oder Wegweiser zu folgen. Daher landeten wir ziemlich schnell im Unterholz. Nach ein paar Schwierigkeiten über das Bachbett erreichten wir das offenere Gelände unterhalb der Peilspitze. Wir entschieden uns nahe der Lawinenverbauungen zu bleiben und linksseitig über die Schulter aufzusteigen. Also ging es im zickzack durch die Verbauungen und oberen Teil über den Grat bis zum Gipfel.

Im Hintergrund die mächtigen Lawinenverbauungen
Aufstieg zwischen den Verbauungen
Langsam erkennt man das Gipfelkreuz im Nebel
Tafel am Gipfelkreuz
Das Gipfelbuch
Die Aufstiegsschulter
Blick nach Unten auf der Nordseite des Gipfels
Durch den Nebel der immer wieder auf und zu zog hatten wir nichts besonderes von der Aussicht.
Für die Abfahrt querten wir oberhalb der Verbauungen über den Grat Richtung Osten. Der Schnee war windgepresst und Bruchharsch.
Abfahrt über den Grat gegenüber
Blick zurück zum Gipfel
Blick vom gegenüberliegenden Grat
In der Senke angekommen fellten wir wieder auf und stiegen zur Blaser Hütte auf. Und weiter durch den Nebel zum Blaser. Der Nebel wurde nun immer dichter und für die Abfahrt fehlte komplett die Sicht.
Perfekte Weitsicht
Die Blaser Hütte
Das Gipfelkreuz am Blaser
Gedenkstein am Blaser
Tafel am Gipfelkreuz
Mit GPS Unterstützung tasteten wir uns zur nächsten Alm etwas unterhalb der Blaser Hütte. Ab dieser Höhe lichtete sich der Nebel endlich wieder. Für die weitere Abfahrt blieben wir am Forstweg der direkt zum Ausgangspunkt führte. Alles in Allem hat hier eigentlich nicht viel gepasst. Keine Sicht, Lawinengefahr und schlechteste Abfahrts Bedingungen. Aber solche Touren gehören auch dazu :-D Nachstes mal kommen wir bei besserem Wetter und gehen auf den Gipfel der ursprünglich geplant war.

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