14. März 2015

Schitour: Hochunnutz

Anfahrt: 6215 Steinberg am Rofan, Österreich
Ausgangspunkt: Steinbergstraße (1014m)
Ziel: Hochunnütz (2075m)

20150314_Schitour_Hochunnutz


Route:
Steinber Straße (1014m) - entlang Reichenlahner Bach - Talerl - Scharte - breiter Gipfelgrat - Hochunnütz (2075m) - Abfahrt über Rinne versetzt zum Aufstieg


GPS:

Zeit: 
-Gesamt = 3h
-Aufstieg = 2h
Höhe: 1050Hm
Entfernung: 7,1km

Bemerkungen: Rofan

Begleiter: Bany

Tourbeschreibung: Der Unnutz bietet über mehrere Scharten interessante Aufstiegsmöglichkeiten. Wir starteten unsere Tour auf den Hochunnutz von der Straße die nach Steinberg führt. Zwischen unterer und oberer Bergalm befindet sich ein Schranken mit begrenzter Parkmöglichkeit. Anfangs folgt man einem Forstweg der bald über die Langlaufloipe quert. Weiter geht es entlang des Reichenlahnerbachs durch Gelände mit seitlich Sträuchern und Gestrüpp.
Anfang des Aufstiegs
Danach wird das Gelände steiler und man haltet sich entlang der Felswände.
Später geht der Aufstieg über eine ausgeprägte Rinne.
Aufstieg in der Rinne
Im oberen Teil wird das Tal wieder breiter bis zur Scharte am Ende.
Der Weg durch das Talerl

Gegen Ende wird es sehr steil, man kann hier die Schi ausziehen und die letzen Meter auf den Grat zu Fuß zurückzulegen.
Die letzte Scharte vor dem Grat

Oben kommt man auf einen Grat quer zum Hauptgrat. Am kleinen Rücken muss man ohnehin über eine kurze Felspassage um auf den Hauptgrat des Unnutz zu gelangen. Oben angelangt hat man wieder eine weite Fläche unter den Füßen. Der Blick geht vom Hinterunnutz und hin zum Vorderunnutz.
Blick zum Hinterunnutz
Von hier send es noch ca. 100Hm bis zum Gipfel.
Links der Vorderunnutz Rechts der Hochunnutz
Der Gipfel hat kein eigenes Gipfelkreuz aber trotzdem hat man einen schönen Ausblick.
Blick vom Hochunnutz auf den Vorderunnutz im Süden
Blick vom Hochunnutz zum Guffert im Osten
Blick vom Hochunnutz zum Hinterunnutz im Norden
Die Abfahrt kann über eine steile Rinner etwas nördlicher zum Aufstieg gewählt werden. Ber der Einfahrt mussten wir unterhalb der Wechte einfahren.
Einfahrt in die Rinne
Das oberer Stück ist steil und nahe an der Felswand.
Abfahrtsrinne
Nach diesem Abschnitt erreicht man wieder schönes offenes Gelände. Wir hatten wunderbare Bedingungen mit durchgängig Pulverschnee.
Blick zurück auf die Abfahrt

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