13. Mai 2016

Rennrad: Mallorca - Santuari de Lluc & Kap Alcudia

Anfahrt: Port d'Alcúdia, Illes Balears, Spanien
Ausgangspunkt: Port d' Alcudia

Ziel 1: Kloster Lluc
Ziel 2: Kap Alcudia


Route: Port d' Alcudia (0m) - Sa Pobla - Inca - Selva - Coll de Batalla (580m) - Kloster Lluc (480m) - Coll de Femenia - Polenca - Alcudia - Kap Alcudia - Mirador de la Victoria - Port de Alcudia


GPS:



Tourdaten:
Zeit:

-Gesamt = 6h 50m (4h 26m in Fahrt)
Höhe: 1300Hm
Entfernung: 90km
Durchschn. Geschw.: 22,41km/h

Bemerkungen: Teils Passstraßen im Norden und Küstengebiet im Osten

Begleiter: Alfons , Gustl

Tourbeschreibung: Weil der Weg zum Kloster Lluc so schön war, geher wir das Ziel nochmals von der Südseite an. Diesmal über den Coll de Batalla über Inca und Selva. Die Tour startet wieder in Port d' Alcudia über die Hauptstraße bis kurz vor Can Picafort und weiter nach Sa Pobla. Hier verlassen wir nun endlich die Hauptwege und kommen auf einen schön angelegten Camini und bolzen so bis nach Inca.
Durch die Camini nach Inca
Durch die Stadt hindurch und bleiben wieder auf der Hauptstraße bis nach Selva. Hier bleiben wir außerhalb der Stadt und kommen so direkt auf den Weg zum Santorini de Lluc.
Auf dem Weg nach Selva
Der Aufschwung ist von dieser Seite steiler als von Osten. Aber wie immer durch die Serpentinen schön zu befahren. Am Klosten machten wir erstmals eine Kaffeepause und überlegten wie wir weiterfahren sollten. Der Wetterbericht war für diesen Tag sehr unsicher.
Das Kreuz am Aussichtspunkt oberhalb des Klosters
Gruppenbild vor dem Kloster Lluc
Wir entschieden uns über Pollenca zurück nach Alcudia zu fahren und uns dort die Nordseite von Alcudia und das Kap anzusehen. Nach dem Kloster geht es noch etwas nach oben auf den Coll de Femenia und anschließend eine lange Abfahr bis Pollenca.
Auf dem Rückweg von Pollenca nach Alcudia
Die Altstadt von Alcudia
Auf dem Rückweg sahen wir, dass es bereits im Nordosten der Insel schwarz wurde. Der Regen konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Also warteten wir noch etwas in der Altstadt von Alcudia ab. Das Wetter drehte hier aber glücklicherweise nach Süden und wir konnten uns trocken auf den weiteren Weg machen.
Ein Seiterl innerhalb der Stadtmauern
Das Kap Alcudia ist sehr schön und steht Formentor in nichts nach. Wäre für den ersten Tag ebenfalls eine gute Alternative. Der Nordöstlichste Teil des Kaps ist wieder militärisches Sperrgebiet. Leider kann man also nicht den hintersten Teil erreichen. Aber es gäbe einen Fußweg um wahrscheinlich auf den höchsten Punkt des Kaps zu kommen.
Entlang der Küstenlinie
Ausblick aufs Meer und zum Kap de Formentor
Ziemlich weit hinten am Kap haben wir in einer Kurve eine alte Ruine entdeckt. Dort kommt man gut zu den Klippen des Kaps und hat einen wunderschönen Blick auf das Meer, Formentor und die Küstenlinie.
Auf den Klippen des Kaps
Ein schöner Aussichtspunkt oberhalb einer Ruine
Blick entlang der Klippen
An den Klippen
Die Küstenstraße ist sehr empfehlenswert durch die schöne Lage.
Blick zur Küstenstraße
Blick vom Aussichtspunkt am Kap
Als Tipp kann man noch das Restaurant auf dem Kap erwähnen, Mirador de la Victoria. Dies liegt noch etwas oberhalb der Küstenstraße und bietet eine schönen Blick in die Bucht. In der nähe gibt es noch einen Aussichtspunkt auf einer Kuppe.
Mirador de la Victoria
Abschlussbier im Mirador del la Victoria
Eine super Runde mit abwechslungsreicher Strecke und vor allem Wetter-glück!

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